Die Sommerferien sind fast vorbei. Das heisst für viele Kinder und Eltern, dass die Schule bald (wieder) anfängt. Die Kinder treffen ihre Schulkollegen, freuen sich auf die neuen Fächer, Lehrer und Projekte. Die Eltern bekommen den neuen Stundenplan und den Schulkalender mit allen Events, Hauptprüfungen, wichtigen Daten und den unterschiedlichen Ämtchen, die sie oder ihre Kinder vertreten dürfen. Doch es gilt für die Familien nicht nur die Schule zu organisieren, sondern auch die Freizeit der Familie. Neben den Grillfesten, Kindergeburtstagen und Familienfeier, müssen auch die regelmässigen Freizeitaktivitäten geplant sein. Eine dieser Freizeitaktivitäten ist der Schwimmunterricht in der lokalen Schwimmschule oder dem Schwimmclub.

In der Schweiz können viele Kinder von einem regelmässigen Schwimmunterricht profitieren. Es gibt dabei aber mindestens zwei Punkte, die das Erlernen des Schwimmens für ein einzelnes Kind in der Schule behindern kann: die Grösse der Gruppe und die Heterogenität der Schwimmlevels. Schwimmen zu können ist aber wichtig – vor allem für Kinder. Wenn man die Unfallstatistik aus den letzten Jahren anschaut, dann sind vor allem die Ertrinkungsunfälle bei Kindern ein schmerzlicher Anblick (Unfallstatistik www.bfu.ch – Seite 42). Neben den sicherheitstechnischen Aspekten ist auch der allgegenwärtig bekannte aktive Lebensstil ein wichtiger Punkt. Schwimmen ist ein toller Breitensport sowie Leistungssport und wird von vielen Ärzten als optimaler Ausgleich für den Alltag empfohlen. Schwimmen ist also wichtig und je früher man es lernt, desto einfacher erlernt man es. Deshalb wird oft empfohlen, dass Kinder bereits vor dem Schuleintritt, oder zumindest während der Schule einen Kinder Schwimmkurs besuchen.

Direkt zur zusammenfassenden Checkliste mit den wichtigsten 8 Fragen bei der Auswahl einer guten Schwimmschule

Die 8 Kriterien die eine Schwimmschule erfüllen muss

Doch welcher Schwimmkurs ist der richtige für ihr Kind – fragen Sie sich nun? Wir geben Ihnen hier gern ein paar Auswahlkriterien, wie Sie die perfekte Schwimmschule für ihr Kind finden können:

Ausbildungsprogramm – Das „Seepferdchen“-System oder neuere Kurssysteme

Für ein erfolgreiches Schwimmen lernen, ist ein systematisch aufgebautes Ausbildungsprogramm wichtig. So wie bei anderen Ausbildungen, gibt es auch beim Schwimmen altersgerechte und auf sozialpädagogisch sowie sportpädagogischen Erkenntnissen aufgebaute Ausbildungsprogramme. Das ist ein MUSS für eine gute Schwimmschule. Falls Sie dies in der Ausschreibung der Schwimmschule nicht erkennen können, dann fragen Sie unbedingt nach. Und falls es das nicht gibt, dann würden wir empfehlen, eine andere Schwimmschule zu besuchen.

Unser Tipp: Seien Sie offen, für neuere Ausbildungsprogramme. Das „Seepferdchen“-Ausbildungssystem kennen noch unsere Mütter/Väter und Grossmütter/-väter. Nur weil es alt und bewährt ist, heisst es nicht, dass es das Beste ist. So wie sich die Schulausbildung und wir selber immer weiterentwickeln, erwarten wir von einem Ausbildungsprogramm im Schwimmen ebenfalls, dass es sich auf Grund der gesammelten Erfahrungen und den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen stetig weiterentwickelt.

Kleine Randbemerkung: Wir zum Beispiel haben uns bewusst für das Kids Ausbildungsprogramm des Schweizerischen Schwimmverbandes entschieden, da dieses auf den neusten sportpädagogischen Erkenntnissen basiert und stetig weiterentwickelt wird.

Ausbildung der Coaches

Viele können Schwimmen, aber Schwimmen lehren, dass ist nochmals eine andere Liga. Es gibt in der Schweiz grundsätzlich zwei Ausbildungswege. Einer davon geht über Swiss Swimming (den Schweizerischen Schwimmverband) und der andere über Swimsports.ch. Beide Ausbildungsstätten haben langjährige Erfahrungen im Schwimmbereich. Fragen Sie in ihrer Schwimmschule nach, welche Ausbildungen die Kids Coaches haben.

Das Minimum für ein Kids Coach ist normalerweise ein SLRG– und ein BLS-AED-Ausweis. Das bedeutet, dass sie den Lebensrettungskurs im Schwimmen sowie den Kurs für Herz-Lungen-Wiederbelebung und dem Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators absolviert haben. Das ist per se aber noch keine schwimmspezifische Ausbildung. Das soll nicht heissen, dass die Coaches, die nur diese Ausbildung haben, schlechte Coaches sind. Sie haben einfach noch nie einen Kurs besucht, bei dem sie gelernt haben, wie man einem Kind oder einem Erwachsenen Schwimmen beibringt. Gründe dafür könnten sein, dass die Coaches zum Beispiel Leistungsschwimmer waren und dies durch jahrelange Erfahrung selber gelernt haben. Oder dass es interne Ausbildungen gibt bzw. dass sie sich soeben in der Ausbildung befinden. Jede zusätzliche Ausbildung zu den SLRG- und BLS-AED-Ausweisen kann als ein gutes Plus betrachtet werden.

Tipp: Fragen Sie doch einfach am besten bei der Schwimmschule nach. Hier sollte eine Schwimmschule transparent über die Ausbildung ihrer Coaches Auskunft geben können.

 

Flexibilität beim Wechseln zu einem höheren oder niedrigeren Kurslevel

Sind sie Schwimmexperte? – Die meisten von ihnen vermutlich nicht. Dann ist es für sie, als Elternteil, vermutlich auch schwierig, ihr Kind in das richtige Kurslevel einzustufen. Und vermutlich können sie auch nicht wissen, wie schnell ihr Kind etwas lernt und somit vorausplanen, ob ihr Kind den gesamten Kurs im gleichen Level verbringen wird oder eben nicht. Deshalb sind wir auch davon überzeugt, dass es wichtig ist, dass Kinder entweder im bestehenden Kurslevel schwierigere/einfachere Übungen durchführen kann oder eben sogar das Kurslevel während des Kurses wechseln kann. Jedes Kind ist einzigartig, lernt individuell und schwimmt individuell. Auf das sollten die Schwimmschulen Rücksicht nehmen. 

Tipp: Wenn sie nicht sicher sind, ob sie ihr Kind im richtigen Kurslevel angemeldet haben, dann fragen sie am besten bei der Schwimmschule nach und fragen sie auch direkt, ob das Kind wechseln kann oder schwierigere/einfachere Übungen bekommt, wenn es doch falsch eingestuft wurde. Wenn sie hier keine zufriedenstellende Antwort bekommen, dann ist ein Schwimmschulwechsel in Betracht zu ziehen.

 

Gruppengrösse des Kinderkurses

Wir sehen in vielen Schwimmschulen, dass die Gruppengrösse bis zu 10 Kinder sein kann – auf einen Kids Coach. Das ist unserer Meinung nach aus verschiedenen Gründen nicht gut:

  1. Der Kids Coach braucht viel Zeit und Aufmerksamkeit, um die Sicherheit der Kinder zu gewähren.
  2. Auf Grund der Sicherheit kann er weniger Zeit und Aufmerksamkeit in die Ausbildung der Kinder investieren.
  3. Jedes einzelne Kind bekommt – wenn es gut kommt  einen Zehntel (bei einer 10er Gruppe) der vollen Aufmerksamkeit des Kids Coaches. Das ist bei einer 30 oder 40 Minuten-Lektion ca. 3-4 Minuten. Das ist ziemlich wenig.

Swiss Swimming empfiehlt hier bei den Anfängern maximal 8 Kinder pro Kurs und gibt jedoch auch die Teilnehmeranzahl 6 als erstrebenswert an.

Unser Tipp: Wenn in der Ausschreibung der Schwimmschule nicht steht, was die maximale Anzahl Teilnehmer pro Kurs/Coach ist, dann fragen Sie unbedingt nach. Es kann auch sein, dass die Schwimmschulen mit Coaches und Assistenten arbeiten. Dann ist es natürlich vollkommen sinnvoll, dass die Gruppengrösse ein bisschen grösser ist. Da sich dann ja 2 Coaches auf z.B. 10 Kinder verteilen.

Je grösser die Teilnehmerzahl ist, desto mehr verdient die Schwimmschule am Kurs. Das ist ja auch richtig – aber nicht zu Gunsten der Ausbildung und der Sicherheit ihres Kindes.

Kleine Randbemerkung: Bei uns treffen maximal 6 Kindern auf einen Coach. Bei einem Kursteilnehmer mehr wird entweder ein Assistent eingesetzt, oder ein neuer Kinderkurs gebildet.

Begleitpersonen

Kinder im Vorschulalter können noch nicht alleine in die Umziehkabine geschweige zur Schwimmhalle laufen. Deshalb brauchen sie Begleitpersonen  z.B. die Eltern, Grosseltern, Freunde, die sie in die Schwimmschule begleiten. Hier gibt es je nach Schwimmschule und Schwimmhalle unterschiedliche Handhabungen:

  • Es gibt Schwimmschulen, bei denen müssen die Begleitpersonen am Beckenrand sitzen und die Lektion abwarten.
  • Bei anderen können die Begleitpersonen schwimmen gehen oder einkaufen oder zuschauen.
  • Und bei wiederum anderen Schwimmschulen dürfen die Begleitpersonen nur bei der ersten und letzten Lektion dabei sein. Grund: Es wird davon ausgegangen, dass die Kinder sich so besser auf den Schwimmunterricht fokussieren können.

So oder so, es gibt alles im Angebot und nichts ist falsch oder richtig.

Unser Tipp: Überlegen Sie sich, ob dieser Punkt für Sie relevant ist. Wollen Sie unbedingt ihr Kind beim Schwimmen lernen in der Schwimmhalle beobachten? Wollen sie diese 45 Minuten nutzen, um Ihre Einkäufe zu erledigen? Wollen Sie ihrem Kind beibringen, dass es sich auch selbständig in einer Gruppe von Kindern aufhalten kann? Wollen Sie einfach nur von aussen ein Auge darauf werfen? Es gibt, wie oben bereits erwähnt, kein richtig oder falsch. Fragen Sie einfach nur im Vornherein bei ihrer gewählten Schwimmschule nach, wie die Handhabung bei ihnen ist und entscheiden sie dann, was für sie und ihr Kind am besten ist.

Lektionsdauer und …

Schwimmschulen bieten normalerweise – bei den unteren Levels – 30-45 Minuten Lektionen an. Dies vor allem vor dem Hintergrund der Aufmerksamkeitsspanne und der Lernintensität. Falls eine Schwimmschule eine Lektionsdauer von über 45 Minuten anbietet, dann würden wir empfehlen, dass sie nach dem Grund fragen. Vielleicht gibt es einen guten Grund dafür. Vielleicht ist es aber auch nur, weil sie ab 60 Minuten zum Beispiel einen „Zustupf“ aus einer Bundeskasse bekommen – vergleichbar mit dem Beitrag, den Sportvereine von Jungend&Sport erhalten.

Unser Tipp: Fragen Sie ihre Schwimmschule auch, was in der Lektionsdauer alles enthalten ist. Zum Beispiel: Anwesenheitskontrolle, Duschen, Übergang zur nächsten Lektion etc.. Wenn man das alles zusammenrechnet kommt man nämlich schlussendlich auf weniger Zeit im Wasser, als man als Eltern vielleicht erwarten würde. Mit Nachfragen können böse Überraschungen verhindert werden.

… Kursdauer

Aus wie vielen Lektionen besteht ein Schwimmkurs? 5? 10? 17? Es gibt hier verschiedene Handhabungen. Der Schweizerische Schwimmverband empfiehlt ihren Schwimmclubs und Schwimmschulen einen Trimester-Rhythmus, also ca. 11 Lektionen. Die Kursdauer ist teilweise abhängig vom angewandten Ausbildungsprogramm. Wenn Kinder fix in einem Kurslevel bleiben müssen, dann sind Kurse, die alle Semester wieder neu beginnen, nicht optimal. Grundsätzlich sollten die Kinder pro Kurs ein Level absolvieren. Da aber jedes Kind eine individuelle Lernkurve hat, kann es hier immer wieder Abweichungen geben.

Unser Tipp: Unserer Meinung nach sagt die Länge des Kurses nichts über die Qualität aus. Somit liegt es an ihren Präferenzen, was sie bevorzugen. Es besteht höchstens einen Zusammenhang mit dem Punkt „Flexibilität beim Wechseln zu einem höheren oder niedrigeren Kurslevel“. Wenn diese Flexibilität fehlt, dann raten wir von einem Semester- oder Jahreskurs definitiv ab.

Lokalität und Schwimmhalle

Ein Kind kann in jedem Becken schwimmen lernen, ob Lernschwimmbecken oder 1.8m tiefer Olympiapool. Erfahrene Kids Coaches können jedem Kind in jedem stehenden Gewässer das Schwimmen beibringen. Es gibt jedoch einen Punkt, den sie bei der Auswahl der Schwimmhalle/Schwimmschule beachten sollten. Wenn ihr Kind immer nur im niedrigen Wasser schwimmen lernt, dann kann es sein, dass es im tiefen Wasser nicht schwimmen kann. Es ist aber wichtig, dass Kinder in allen Tiefen keine Angst vor dem Wasser haben bzw. ihre Selbstrettungskompetenz anwenden können.

Die Schwimmhalle sollte ausserdem einfach sauber sein, mit dem ÖV oder dem Auto gut zugänglich und wenn möglich nicht zu weit weg von ihnen zu Hause sein.

Sie finden Schwimmschulen meistens auch über die Schwimmhallen-Webseite. Hier können Sie sich auch beim Badepersonal erkundigen. Die können ihnen bestimmt auch Auskunft über die ansässigen Schwimmschulen geben.

Unser Tipp: Je freundlicher und heller die Schwimmhalle, desto besser ist auch die Lernatmosphäre für ihr Kind. Ein weiteres Plus sind Privatbäder oder Schulschwimmhallen. Meistens haben in diesen Bädern die Schwimmschulen alleine Unterricht und so ist die Halle ruhiger – im Vergleich zu öffentlichen Schwimmbädern – und die Lernumgebung ist optimal.

Kurspreise

Die Preise variieren im Bereich Kinderschwimmen stark. Das ist auch vollkommen normal, wenn man die verschiedenen Auswahlkriterien berücksichtigt. Folgende Punkte, die ebenfalls den Preis beeinflussen können, haben wir noch nicht erwähnt:

  • Inklusiv oder exklusiv Halleneintritt für Kind und Begleitperson: Beachten Sie, ob der Kurspreis inklusive oder exklusive Halleneintritt für die Begleitperson und ihr Kind ist. Wenn nicht, dann müssen sie diese Kosten ebenfalls noch auf den Kurspreis aufschlagen.
  • Abzeichen, Motivationsbücher etc.: Fast jedes Kids Ausbildungsprogramm hat auch Abzeichen, Kleber etc. integriert. Diese sind normalerweise im Kurspreis inbegriffen. Wenn nicht, kommen hier ebenfalls nochmals Kosten auf sie zu.
  • Schwimm-Accessoires: Normalerweise sind alle Schwimm-Accessoires, wie Schwimmbretter, Tauchringe etc. im Kurspreis inkludiert. Falls nicht, sollte dies in der Ausschreibung stehen.

Parkgebühren: Falls sie mit dem Auto anreisen, informieren sie sich doch am besten vor der Anmeldung, ob es gute Parkmöglichkeiten gibt, wie das Verkehrsaufkommen zur Kurszeit ist und ob es Parkgebühren gibt. Diese würden zusätzlich die Kosten für den Kinderschwimmkurs erhöhen.

Kommerzielle Schwimmschule oder Schwimmclub

Vielleicht haben Sie es schon bemerkt, vielleicht auch nicht. Aber es gibt Schwimmkurse die von kommerziellen Schwimmschulen oder von non-profit Schwimmclubs angeboten werden.

Bezüglich Qualität und Preis kann man hier aber in beiden Fällen ins Schwarze oder eben nicht ins Schwarze treffen. Somit kann man auf Grund der Organisationsform nicht unbedingt erkennen, ob eine kommerzielle Schwimmschule oder ein Schwimmclub besser ist.

Unser Tipp: Egal ob kommerzielle Schwimmschule oder Schwimmclub, schauen Sie immer, dass die Kinderkurse systematisch aufgebaut sind und Möglichkeiten bestehen, dass Ihr Kind – falls es Spass am Wasser gefunden hat – auch in den Schwimmsport reinwachsen kann. Kommerzielle Schwimmschulen kooperieren deshalb oft mit Schwimmclubs und bei Schwimmclubs ist dieses Tatsache sowieso schon gegeben.

Checkliste mit den 8 wichtigsten Fragen für die Wahl der richtigen Schwimmschule

Zum Abschluss hier eine kleine Checkliste für die Auswahl einer perfekten Schwimmschule für ihr Kind:

  1. Hat die Schwimmschule ein systematisch aufgebautes Ausbildungsprogramm für Kinder?
  2. Haben die Kids Coaches der Schwimmschule grundsätzlich eine schwimmspezifische Ausbildung?
  3. Kann ihr Kind innerhalb eines Kurses bei gutem/weniger gutem Fortschritt das Kurslevel wechseln oder schwierigere/einfachere Übungen durchführen?
  4. Ist die Gruppengrösse des Schwimmkurses nicht zu gross?
  5. Stimmt die Handhabung der Begleitperson mit ihrem und dem Bedürfnis ihres Kindes überein?
  6. Ist die Lektionsdauer zwischen 30 und 45 Minuten lang?
  7. Stimmt die Kursdauer für sie und für das Angebot (Achtung: abhängig von Nummer 3)
  8. Hat ihr Kind auch die Möglichkeit im tiefen Wasser zu schwimmen, um die Selbstrettungkompetenz für alle Tiefen zu erlernen?

Wenn sie alle diese Fragen mit „JA“ beantworten können, dann haben sie vermutlich eine gute Schwimmschule für ihr Kind gefunden. Dann heisst es nur noch rasch die preisrelevanten Fragen klären:

  • Ist der Eintritt in die Schwimmhalle im Kurspreis inbegriffen?
  • Sind die Abzeichen etc. und Schwimm-Accessoires im Kurspreis inbegriffen?
  • Gibt es Parkmöglichkeiten und wenn ja, wie teuer ist die Parkgebühr?

….und ab in die Schwimmhalle zur ersten Lektion des Kinderschwimmkurses ihres Kindes in der ausgewählten Schwimmschule 🙂

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